BMW Zulassungszahlen 2015: Neuer Absatzrekord

Die Zulassungszahlen von BMW erreichen einen Auslieferungsrekord. Autobauer BMW hat im März 2015 bei den Auslieferungen eine neue Höchstmarke im ersten Quartal erzielt. Weltweit wurden im vergangenen Monat: 232.556 BMW, Mini und Rolls-Royce verkauft, das sind 9,2 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat.

In den ersten drei Monaten des Jahres 2015 konnte die BMW Group ihren Absatz um 8,1 Prozent auf 526.669 Fahrzeuge steigern.

Insgesamt wurden im März 2015  195.593 BMW (+5,1 %) ausgeliefert. Mit 451.576 weltweit verkauften Fahrzeugen und einer Zunahme um 5,4 Prozent war es zugleich das beste erste Quartal für die Marke.

Der Absatz von Mini erhöhte sich vergangenen Monat um 38,9 Prozent auf insgesamt 36.635 Einheiten. Mit 74 312 Auslieferungen (+28,4 %) in den ersten drei Monaten erzielte die Marke ihr bestes erstes Quartal überhaupt.

Rolls-Royce lieferte seit Jahresbeginn 781 Fahrzeuge (-12,9 %) aus.

In Europa stieg der Absatz von BMW und Mini im März um 11,8 Prozent auf 114.290 Fahrzeuge, im ersten Quartal waren es 9,6 Prozent und 234 658 Einheiten.

Die Auslieferungen der beiden Marken in Großbritannien – dem viertgrößten Markt der BMW Group – beliefen sich im März 2015 auf insgesamt 37.872 Fahrzeuge, ein deutlicher Zuwachs um ein Fünftel gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat.

Ein ähnlich starkes Wachstum erzielte Frankreich. Dort wurden 8.056 BMW und Mini.

In Amerika erhöhten sich die Auslieferungen von BMW und Mini vergangenen Monat um 9,8 Prozent auf insgesamt 47.362 Fahrzeuge. Im ersten Quartal betrug der Zuwachs von 9,9 Prozent auf 109.510 Einheiten.

Asien verzeichnete im März mit insgesamt 64.988 Auslieferungen (+4,8%) ebenfalls ein stabiles Wachstum. Auch im ersten Quartal konnte die BMW Group ihren Absatz in der Region steigern: 166.330 BMW und Mini wurden ausgeliefert, ein Plus von 5,2 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraums des Vorjahres.

Im März stieg der Absatz auf dem chinesischen Festland um 8,1 Prozent auf insgesamt 43.824 Einheiten, in Südkorea um 17,6 Prozent auf 4.340 Autos. ampnet/jri


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