Automarke Kia: Sportcoupé-Studie Kee

Mit der Sportcoupé-Studie Kee präsentierte die Automarke Kia auf der Frankfurter IAA 2007 das erste Werk seines neuen Chefdesigners Peter Schreyer.  Das Modell, dessen Name an das englische Wort „key“ (Schlüssel) angelehnt ist, „formuliert eine Designsprache, die

in allen künftigen Kia-Produkten zu sehen sein wird“, sagte Schreyer damals. Heute zeigen alle Fahrzeuge der Automarke die berühmte „Tigernase“ und weitere Designmerkmale – und der Kia Kee ist jetzt einer der Stars einer Ausstellung in der „Neuen Sammlung – The Design Museum“ der Münchener Pinakothek der Moderne.

Das Designmuseum zeigt noch bis zum 16. Juli 2017 erstmals Design, Kunsthandwerk und Plakate aus Südkorea.

Das Spektrum der Exponate reicht von Plakaten über Porzellan- und Schmuckobjekten bis zu Industrieprodukten wie Kameras, Mobiltelefonen und dem Kia Kee.

Zu Gast in der Ausstellung war jetzt auch Peter Schreyer, der neben seiner Funktion als Kia-Chefdesigner inzwischen einer der drei Präsidenten des Unternehmens und zugleich Designchef des Hyundai-Kia-Konzerns ist.

Den gebürtigen Oberbayern faszinieren im Alltagsleben und in der Kultur Koreas besonders die Kontraste: „Auf der einen Seite gibt es die pulsierende Metropole Seoul, auf der anderen Seite die Ruhe, die Konzentration.“ ampnet/jri

 

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